Leistung 03
Ein Onlineshop, der verkauft statt lädt
Die meisten Shops verlieren Kunden nicht am Preis, sondern an der Wartezeit und am Checkout. Beides lässt sich lösen.
Kurz beantwortet
Ein Onlineshop kostet bei mir ab 2.500 € netto und ist in der Regel nach 4 bis 8 Wochen live. Ich baue einen schlanken, statisch ausgelieferten Shop mit Zahlungsabwicklung über Stripe oder PayPal, inklusive Produktdarstellung, Warenkorb, Versandlogik, rechtssicherer Pflichttexte (Impressum, Widerruf, AGB, Datenschutz) und Produkt-Schema für Google. Technisches SEO und GEO sind enthalten. Ich verlange keine Umsatzprovision.
Ausgangslage
Warum viele Shops nicht verkaufen
Shop-Systeme wie Shopify oder WooCommerce sind mächtig — und schwer. Eine typische Shopify-Produktseite lädt mehrere Megabyte, dazu Apps für Bewertungen, Upselling, Pop-ups und Tracking. Jede App kostet monatlich Geld und Millisekunden. Auf dem Smartphone im Mobilfunknetz summiert sich das zu Wartezeiten, die messbar Umsatz kosten.
Der zweite typische Verlustpunkt ist der Checkout. Jedes zusätzliche Pflichtfeld, jeder erzwungene Kontoanlage-Schritt und jede fehlende Zahlungsart kostet Abschlüsse. Wer in Deutschland verkauft, sollte Rechnung, PayPal, Kreditkarte und Klarna anbieten können — sonst bricht ein Teil der Kunden ab.
Mein Ansatz: Produktseiten werden statisch ausgeliefert und laden praktisch sofort. Warenkorb und Bezahlung laufen über eine schlanke, geprüfte Anbindung an Stripe oder PayPal. Kein App-Store, keine monatlichen Plugin-Gebühren, keine Provision auf Ihren Umsatz.
Leistungsumfang
Was im Shop enthalten ist
| Produkte | Bis 50 Produkte im Grundpreis enthalten, jedes weitere Paket à 50 Produkte 250 € netto |
|---|---|
| Zahlungsarten | Stripe (Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, Klarna, SEPA) oder PayPal — auf Wunsch beides |
| Warenkorb | Mengenwahl, Varianten (Größe, Farbe), Gutscheincodes, Versandkostenberechnung |
| Versand | Staffelung nach Gewicht oder Warenwert, Zonen für DE/EU/weltweit, Abholung vor Ort |
| Steuern | Korrekte Ausweisung der Umsatzsteuer, Kleinunternehmerregelung nach §19 UStG möglich |
| Rechtstexte | Vorbereitete Struktur für Impressum, Datenschutz, AGB, Widerrufsbelehrung und Widerrufsformular |
| Produktdaten | Import aus Excel oder CSV; Produktbilder werden automatisch in WebP optimiert |
| SEO & GEO | Enthalten: Produkt- und Angebots-Schema (JSON-LD), sprechende URLs, optimierte Bildbeschriftungen, Sitemap |
| Laufende Kosten | Nur Hosting (ca. 5–15 €/Monat) und die Gebühren des Zahlungsanbieters — keine Provision an mich |
Einordnung
Wann welches System das richtige ist
Ehrlichkeit vorweg: Ein individuell gebauter Shop ist nicht immer die beste Wahl. Diese Einordnung hilft bei der Entscheidung.
| Situation | Meine Empfehlung |
|---|---|
| Bis ca. 100 Produkte, Sortiment ändert sich selten | Individueller Shop von mir — schnellste Variante, keine laufenden Lizenzkosten |
| Mehrere tausend Produkte, tägliche Sortimentspflege | Etabliertes Shopsystem (Shopify, Shopware) — ich übernehme dann Design und Performance-Optimierung |
| Verkauf digitaler Produkte oder weniger Artikel | Individueller Shop oder schlanke Checkout-Lösung ab 1.500 € netto |
| Anbindung an Warenwirtschaft oder Kassensystem nötig | Abhängig vom System — prüfe ich im Erstgespräch |
| Verkauf über Amazon/eBay soll ergänzt werden | Etabliertes System mit Marktplatz-Anbindung ist meist wirtschaftlicher |
Rechtliches
Rechtssicher verkaufen
Ein Onlineshop in Deutschland unterliegt deutlich mehr Pflichten als eine Firmenwebsite: Impressumspflicht, Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular, Grundpreisangaben nach Preisangabenverordnung, Angabe von Lieferzeiten, Button-Lösung („zahlungspflichtig bestellen“), Umsatzsteuerausweis und seit 2022 Hinweispflichten bei Verbraucherbewertungen.
Ich baue die technische Struktur dafür vollständig ein: alle Pflichtangaben an den vorgeschriebenen Stellen, korrekt beschrifteter Bestellbutton, Bestellübersicht vor Absenden, automatische Bestellbestätigung. Die Texte selbst sollten von einem Rechtsanwalt oder über einen Rechtstexte-Dienst wie IT-Recht Kanzlei oder Trusted Shops kommen — ich binde sie ein und halte sie aktuell, verfasse sie aber nicht.
Das ist eine technische Einordnung und ersetzt keine Rechtsberatung.
Häufige Fragen
Fragen & klare Antworten
Was kostet ein Onlineshop?
Bei mir ab 2.500 € netto einmalig, inklusive bis zu 50 Produkten, Zahlungsanbindung, Versandlogik, rechtssicherer Struktur sowie technischem SEO und GEO. Laufend fallen nur Hosting (etwa 5 bis 15 € im Monat) und die Transaktionsgebühren Ihres Zahlungsanbieters an. Ich verlange keine Umsatzbeteiligung.
Welche Zahlungsarten sind möglich?
Über Stripe: Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, Klarna (Rechnung und Ratenkauf) sowie SEPA-Lastschrift. Über PayPal: PayPal-Guthaben, Lastschrift und Kreditkarte. Vorkasse per Überweisung und Abholung mit Barzahlung richte ich zusätzlich ein.
Wie lange dauert der Aufbau eines Shops?
In der Regel 4 bis 8 Wochen ab Auftragserteilung. Der zeitkritische Teil sind fast immer die Produktdaten: gute Fotos, korrekte Beschreibungen, Preise, Gewichte und Varianten. Wenn diese Daten sauber vorliegen, geht es deutlich schneller.
Kann ich Produkte selbst pflegen?
Ja. Produkte pflegen Sie in einer Tabelle oder einem schlanken Redaktionsbereich. Wenn Sie lieber ein System mit voller Selbstverwaltung möchten, richte ich auf Wunsch auch ein etabliertes Shopsystem ein. Für Kunden, die nur gelegentlich etwas ändern, ist meine Website-Betreuung ab 89 € im Monat meist bequemer.
Ist der Shop DSGVO-konform?
Die technische Umsetzung ist datensparsam: keine Tracking-Pixel im Standard, selbst gehostete Schriften, Zahlungsdaten werden ausschließlich beim Zahlungsdienstleister verarbeitet und niemals auf Ihrem Server gespeichert. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Zahlungsanbieter ist nötig; das denke ich im Projekt mit.
Was ist mit Shopify oder WooCommerce?
Beide sind gute Systeme für große, sich ständig ändernde Sortimente. Bei Sortimenten bis etwa 100 Artikeln ist ein individuell gebauter Shop schneller, günstiger im Betrieb und ohne monatliche App-Kosten. Wenn ein etabliertes System für Sie sinnvoller ist, sage ich das offen — und übernehme dann gerne Design und Performance-Optimierung darin.
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Schreiben Sie mir, wie viele Produkte Sie haben und wie Sie heute verkaufen. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ein eigener Shop oder ein bestehendes System für Sie wirtschaftlicher ist.
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